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Wandbild
des Firmeninhabers Lakshmi N. Mittal, neu gemalt nach einer aus
dem Internet ausgewählten Abbildung
Originalvorlage:
6 * 7.44 cm, 72 dpi
Wandbild, ca 4,4 * 7,9m
Gemälde, Acryl auf Leinwand.
Standort:
Nowa Huta - Krakow, Aleja Solidarnosci, an der sog. "Achse
der Arbeit" zwischen Plac Centralny und dem ehem Lenin Stahl-Kombinat,
heute Teil von Mittal Steel Poland
Projektkonzept
dt / pl als pdf
Arbeitsfragen
dt als pdf
TEAM
Markus Bader + Jan Liesegang
mit Krzysztof Chwirot, Tomasz Mikolajewski (Krakau), Frederik Kunkel
und Iris Scherer (Berlin);
in
der Ausstellung
Industriestadtfuturismus (2)
100 Jahre Wolfsburg / Nowa Huta
gefördert
vom Büro
Kopernikus
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Überlegungen
zur Sichtbarkeit
Unsichtbarkeit
Sich unsichtbar zu machen ist uns Menschen physisch nicht möglich.
Umso stärker werden Vorstellungen von Unsichtbarkeit und Unsichtbarsein
in den fiktiven Welten der Märchen, Comics und Romane entwickelt.
Unsichtbar sein zu können ist dabei immer mit einer besonderen
Macht oder übermenschlichen Fähigkeiten verbunden.
Glokal
Für eine spezifische Bedingung unserer Zeit steht der Begriff
Globalisierung. Er beschreibt eine tiefgreifende Neuordnung räumlicher
Zusammenhänge. Während das Leben der meisten Menschen
lokal definiert ist, bildet sich eine globale Elite von Vielreisenden.
Die meisten Menschen sind abhängig von den Arbeitsmarktbedingungen
ihrer direkten räumlichen Umgebung.
Der am stärksten globalisierte Sektor der Gesellschaft ist
die Wirtschaft. Für erfolgreiche Unternehmen ist die Welt die
entscheidende Bezugsgröße. Die Firma Mittal ist eins
dieser globalisierten Unternehmen.
Der öffentliche Raum in Zeiten des Internets.
Eine Trennung hat stattgefunden. Während sich die Menschen
physisch durch den öffentlichen Raum der Städte bewegen,
ist der Ort für Kommunikation und Information zunehmend das
Internet. Das hat weitgehende Auswirkungen für die Erwartungen
der Raumnutzer an die jeweilige Art von Raum.
Die Interpretation der Displays verändert sich. Ein physisches
Display im öffentlichen Raum hat eine starke lokale Bedeutung.
Um es zu sehen, muss man sich an den Ort begeben, an dem es gezeigt
wird. Es steht damit immer automatisch in einem fixen Verhältnis
zu seiner Umgebung. Seine Platzierung und Beschaffenheit erzählen
ebenso, wie das Motiv.
Displays
im Internet sind vielfältig und Ort- und Zeitlos. Mit Hilfe
von Suchbegriffen können dort leicht eine Vielzahl von Displays
zu einer bestimmten Thematik gefunden werden. Der Kontext dieser
Displays sind URLs und Links. Sie sind mit geringen Mitteln zu erzeugen
und ihre Dauerhaftigkeit kann beträchtlich sein.
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Die
Arbeit verknüpft diese beiden Bedingungen von Displays heute.
Das Portrait von Lakshmi N. Mittal stellt eine Verbindung her zwischen
dem öffentlichen Raum in der Stadt und dem des Internets. Es
fragt inwieweit sich die ehemals enge Verbindung von Stadt und Werk
bereits gelöst hat, was an die Stelle dieser Verbindung getreten
ist, oder noch treten wird. Es fragt in welchem Verhältnis
globales Kapital zu lokaler Arbeit steht.
spiegel-online
meldung vom 08.03.2007
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Platz 5 (Forbes Liste der Reichsten Menschen der Welt): Auch der
indische Stahlkönig Lakshmi Mittal kann sich über finanziellen
Erfolg freuen: 32 Milliarden Dollar nennt er laut "Forbes"
sein Eigen. Im vergangenen Jahr hatte er "nur" 23,5 Millarden
Dollar (ebenfalls Platz 5).
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Arbeitsfragen
zu Mittal Steel Nowa Huta und zum Firmeninhaber Lakshmi N. Mittal
Die
Fragen sind zusammengestellt, um Beobachtungen und Gespräche
vor Ort zu ergänzen und den immer wieder auftretenden fast
mythenhaften Annahmen nachzugehen.
1. a Wie hoch war der Kaufpreis, den Mittal Steel für die Polskie
Huty Stali bezahlt hat?
1. b An wen wurde der Betrag gezahlt?
1. c Wie hoch war die Schuldenlast die er übernommen hat?
2. Was wird in Nowa Huta hergestellt und wohin wird es verkauft?
3. Wieviel verdienen die Arbeiter / das Management heute / früher?
4. a Wie viele Arbeitsplätze wurden seit der Übernahme
durch Mittal Steel reduziert?
4. b Sind alle Arbeiter nach einem fairen Sozialplan abgefunden
worden.
4. c Sind die im EU Beitrittsvertrag festgelegten Quoten ausschlaggebend
für die Anzahl der Beschäftigten? Wie hoch sind diese
Quoten genau?
5. a Welche Position nimmt das Werk in Nowa Huta im Gesamtkonzern
ein?
5. b Ist nach Ablauf sämtlicher vertraglicher Bindungen mit
einem Ausbau oder einem Rückgang der Produktion in Nowa Huta
zu rechnen?
6. Zugänglichkeit des Werkes: Kann das Werk besichtigt werden?
7. Wie wurde der „turnaround“ im Werk in Nowa Huta geschafft?
War das Werk schon vor dem Verkauf an MITTAL so weit umstrukturiert,
dass es wirtschaftlich arbeiten konnte?
8. Wurde das alte Management übernommen? Kamen Führungskräfte
aus dem Mittal-Konzern dazu?
9. a Wie wurde die Übernahme der T.- Sendzimir-Hütte bzw.
der gesamten Polski Huty Stali durch Mittal (Ispat Polski Stal)
von der polnischen Bevölkerung und ganz konkret in Nowa Huta
aufgenommen?
9. b Wie ist die Stimmung in der Stadt?
9. c Was machen die aus der Stahlindustrie entlassenen Arbeiter
heute?
9. d Hat der Abbau der Arbeitsplätze zu einer Schuldzuweisung
geführt?
10. Ist der Inder Lakshmi Mittal in Nowa Huta / Krakau bekannt?
Inwiefern ist er als Person oder sogar als Persönlichkeit präsent?
11. Welchen gesellschaftlichen Verpflichtungen kommt die Mittal
Steel Company nach?
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Zu
1.
a) Der Kaufpreis der gesamten ehemaligen Polskie Huty Stali (PHS)
betrug 1,3 Milliarden Euro.
Im Gegenzug erhielt das neue Konglomerat der vier größten
Stahlunternehmen Polens, Staatsbeihilfen in Höhe von 785 Millionen
Euro.
Die PHS wird nun, im März 2004 (www.mittalsteel.com), zur Ispat
Polska Stal.
b)
keine fundierten Quellen verfügbar
c)
Die Schuldenlast der gesamten PHS ging zum Jahresende 2002 bereits
in die Milliarden.
Quellen:
„Die
EU und der Strukturwandel in Polen“ (Amelie Kutter und Vera
Trappmann)
„Branchendialog
Stahl“ |
|
Zu
2.
Das Stahlwerk in Nowa Huta ist vor allem auf die Herstellung von
Blechen für die Automobilindustrie spezialisiert.
Auf der Homepage von Mittal Steel Poland kann man sich über
die genaue Produktpalette informieren. Der Katalog mit ausführlicher
Beschreibung und Bebilderung der einzelnen Stahlprodukte steht als
pdf-Datei zum Herunterladen zur Verfügung.
Product
portfolio:
Information
zur Krakauer Hütte:
Der Konjunkturaufschwung in der Stahlbranche ist nach Aussage von
Romuald Talarek, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer
für das Hüttenwesen, auf die hohe Bedarfslage auf dem
chinesischen Markt zurückzuführen.
Quelle: Deutsch-Polnische
Wirtschaftsförderungsgesellschaft AG
Demnach könnte China einer der Hauptabnehmer der polnischen
(Bau-) Stahlprodukte sein. |
Zu
3.
Früher (1998) verdiente ein Schichtarbeiter 1.500 Zloty im
Monat („Laut Aussage des Werk-Führers nicht zuviel, aber
auch nicht zu wenig.“)
Quelle:
Am 25. Februar 2004 unterschrieb der „strategische Investor“,
d.h. die Gewerkschaft und der Arbeitgeber einen Sozialplan, darin
verankert ist unter anderem die Vereinbarung über die Abschlagszahlungen
des Privatisierungsbonus an alle Beschäftigte. Diese wurden
in zwei Raten bis April 2005 geleistet, abhängig von der Beschäftigungsdauer
(PLN 1250 = weniger als 10 Jahre, PLN 1375 = zw. 10 und 20 Jahren
and PLN 1500 = mehr als 20 Jahre). Auch kam Mittal Steel Poland
den Verpflichtungen einer „Work guarantee“ nach, die
in dem „Social Package“ geregelt ist. Es wird jedoch
nicht näher darauf eingegangen, was dies im Besonderen bedeutet.
Im Juni diesen Jahres erhielt jeder Angestellte eine Lohnerhöhungsgarantie
von 50 PLN [≈ 13€ (18.08.06)].
Quelle:
Mittal Steel |
Zu
4.
a)Die Stahlbranche in Osteuropa steckt nach dem Beitritt in die
Europäische Union in einer tiefen Umstrukturierungsphase. So
will der der polnische Marktführer Ispat Polska Stal seine
Mitarbeiter bis zum Jahr 2006 um eine Drittel auf 10.400 reduzieren.
Die Produktionskapazität soll gleichzeitig um 1,6 Millionen
Tonnen sinken. "Durch die Umstrukturierung wird Ispat Polska
konkurrenzfähig zu westeuropäischen Stahlkonzernen",
sagte Ispat-Polska-Chef Frantisek Chowaniec. (Süddeutsche Zeitung
18.11.2004)
Quelle:
SZ
b)
keine fundierten Quellen verfügbar
c)
keine fundierten Quellen verfügbar |
Zu
5.
a)„Huta Sendzimira ist aber nach wie vor das größte
Stahlwerk Polens.“ (1998)
Quelle:
Die von der LNM-Gruppe erworbene Stahlholding PHS steht für
rund drei Viertel der gesamten Stahlindustrie des Landes.
Quelle: „Branchendialog
Stahl“
b)Die
in anderen Zusammenhängen genannte „Undurchsichtigkeit“
und Vorherrschaft von Eingeweihten im Unternehmen, macht Vorhersagen
über weitere Strategien und Taktiken zu reinen Spekulationen.
Quelle:
|
Zu
6.
Offiziell ist das Kombinat in Nowa Huta derzeit nur von Außen
zu besichtigen, allerdings gibt es wohl die Möglichkeit durch
eine im Vorfeld beantragte Sondergenehmigung eine Werksführung
zu bekommen.
Quelle: Tourismus-Seite
von Krakau |
Zu
7.
Turnaround
Der 56 Jahre alte Inder Mittal steht „branchenweit in dem
Ruf ein knallharter Kostendrücker und gewiefter Stratege“
zu sein. Er und seine Manager werden auch als „Turnaround-Spezialisten“
bezeichnet und behaupten von sich selbst, sie wissen welche Fehler
Staatsunternehmen machen und begründen ihren Erfolg in der
Erfahrung mit Privatisierungen. Dabei standen in den letzten Jahren
vor allem Firmenaufkäufe sanierungsbedürftiger Wettbewerber
in Osteuropa im Mittelpunkt.
Mittals Geschäftsmodell ermöglichte der Gesellschaft,
ein profitables Geschäft in Ländern aufzubauen, die nicht
als erste Adresse angesehen wurden. Mittal kaufte verlustbringende
oder gering ausgelastete Stahlproduzenten und brachte sie wieder
auf die Erfolgsspur, durch flache Hierarchien, Kostenreduzierung,
Absatzorientierung, Entlassungen und Stilllegungen. Dabei schuf
er schlankere und wettbewerbsfähige Gesellschaften. Ihm kam
auch die weltweite Stahlkonjunktur zugute.
Fragt man Aditya Mittal, Sohn von Lakshmi Mittal und stellvertretender
Vorsitzender des 20 Stahlwerke umfassenden Konzerns, nach den Erfolgsprinzipien,
spricht er von guter Management-Praxis, von den Vorzügen des
globalen Verbundes und auch von Glück.
Um die Wirtschaftlichkeit der Huta Sendzimir bzw. der späteren
PHS (Zusammenschluss 2002) bzw. der gesamten polnischen Stahlindustrie
zu gewährleisten, wurden seit etwa 1994 Strategien zur Modernisierung
der Stahlindustrie entwickelt. So wurde 2002 die Kapitalprivatisierung
der gr. Unternehmen beschlossen d.h., Staatsbetriebe wurden in Aktiengesellschaften
umgewandelt und zum Verkauf angeboten.
Durch die Inbetriebnahme einer neuen Kokerei und den Einbau von
Filteranlagen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen investierte
man Ende der 90er Jahre deutlich in einen Fortbestand der Sendzimir-Hütte.
Zudem wurde die Wettbewerbsfähigkeit durch kontinuierliche
Personaleinsparung verfolgt.
1998 – 17.500 Arbeiter
1999 – 13.920
2001 - 8000
Die weiteren Investitionen in die ehemalige Polskie Huty Stali,
sind in Übereinkunft mit der polnischen Regierung, in einem
Kapital-Erhöhungs-Programm geregelt. Für das Stahlwerk
in Nowa Huta ist konkret eine neue Warmwalzstraße bis 2006
geplant.
Quellen:
die
zeit
wikipedia.org
www.finanznachrichten.de
Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 26.10.2004, Nr. 250 / Seite 17
„Nowa Huta
Genese – Entwicklung –Perspektiven"
„Die
EU und der Strukturwandel in Polen“ (Amelie Kutter und Vera
Trappmann)
SZ Finanzen
„Nowa
Huta im Wandel“
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Zu
8.
In Zusammenhang mit einem in Trinidad erworbenen Stahlwerk gibt
es eine sehr klare Aussage von Mittal selbst zum Verfahren mit übernommenen
Konzernen: „Wenn das Management der erworbenen Firma mit unseren
Zielen übereinstimmt, kann es bleiben. Wenn die Manager Probleme
damit haben unseren Geschäftsplänen und Visionen zu folgen,
gehen sie.“
Die derzeitigen Manager von Mittal Poland findet man auf der Homepage,
jedoch ist nicht ersichtlich, wer schon vor der Übernahme im
Management oder im Aufsichtsrat der PHS war.
Vorstand
Vijay Kumar Bhatnagar - Vorsitzender, CEO
Jerzy Podsiadlo - Vize-Vorsitzender, Integration
Augustine Kochuparampil - Vorstandsmitglied, CFO
Sanjay Samaddar - Vorstandsmitglied, Verkauf & Marketing
Volker Schwich - Vorstandsmitglied, COO
Stefan Dzienniak - Vorstandsmitglied, TechnologieAufsichtsrat
Roeland Baan - Aufsichtsratvorsitzender
Inder Walia - Mitglied
Arvind Chopra - Mitglied
Simon Evans - Mitglied
Sjoerd de Vries - Mitglied
Gerhard Renz - Mitglied
Micha? Potoczny - Mitglied
Józef Mika - Mitglied
Jerzy Goin´ski - Mitglied
W?adys?aw Kielian - Mitglied
Quellen:
makingsteel.com
mittal-steel.pl
|
 
Zu
9.
a)Über die Reaktion der polnischen Bevölkerung auf die
Übernahme der PHS durch Mittal gibt es keine Hinweise.
Im Gegensatz dazu hat der Versuch die Huta Czestochowa zu kaufen
zu Demonstrationen hunderter Stahlarbeiter geführt. Dies bewirkte
letztlich sogar, dass Mittal das Vorkaufsrecht entzogen wurde und
die ukrainische „Donbasu Gruppe“ den Zuschlag erhielt.
Mittal war bei den Verhandlungen mit den Gewerkschaften offensichtlich
nicht auf deren Forderungen nach Beschäftigungsgarantien und
einer moderaten Bezahlung eingegangen.
Quelle:
Die
Zeit
c)Bereits in den 90er Jahren änderte sich die Berufsstruktur
bedeutend, es sank die Zahl der Industriebeschäftigten, stieg
dagegen die Zahl der Beschäftigten in den neu entstandenen
großen Einkaufszentren wie auch in anderen tertiären
Bereichen.
Ende 2001 zählte die Sendzimir-Hütte 8000 Beschäftigte,
etwa die selbe Zahl ist in den aus dem damaligen Kombinat ausgeschiedenen
selbstständigen Firmen beschäftigt.
Quelle: „Nowa
Huta im Wandel“
|
Zu
10.
Im Stadtraum von Nowa Huta sind zu Zeit der Recherche keine Hinweise
auf die Person Mittals, oder die Bedeutung des Mittal Stahlkonzerns
für die zu finden.
|
Zu
11.
We plant trees!
In einer Veröffentlichung vom 23.06.2006 des Mittal Konzerns,
wird das Pflanzen von 100.000 Bäumen in Dabrowa Gornicza, Katowicz
bis April 2007 versprochen.
Als einen zweiten Schritt des „Mittal Steel Poland Tree Planting
Progamm“ sollen auch in Krakau 750 Bäume vorwiegend an
Schulen und Kindergärten gepflanzt werden.
mittal-steel.pl
Außerdem
betont das Unternehmen, dass es sich seiner sozialen Verantwortung
stellt und es ihr Anliegen sei, dass die Regionen und Gemeinden
in denen ihre einzelnen Betriebe sind, „funktionieren“.
Es ist von Unterstützungen und Förderungen im Bereich
der Bildung sowie von kulturellen und sportlichen Aktivitäten
die Rede. Laut der Erklärung wurden 2004 PLN 400.000 in die
vier polnischen Städte der Ispat Polska Stal transferiert.
Dieses Geld wurde z.B. für Familien Picknicks, Open-Air-Events,
Wettbewerbe und Ausstellungen verwendet.
mittal-steel.pl
Aus
dem Jahresbericht 2004 des Unternehmens geht hervor, dass Mittal
Steel Poland das Sacrum-Profanum-Festival in Krakau finanziell unterstützt
hat. Der Höhepunkt dessen waren drei Aufführungen von
Mozarts Requiem der Krakauer Philharmoniker. |
das
Wandbild
städtischer Kontext, Simulationen

Wandbild
an der sog. "Achse der Arbeit". ganz links im Bild der Plac
Centralny von Nowa Huta, rechts am Ende der Achse befindet sich das Stahlwerk.


Blick entlang
der "Achse der Arbeit" aus Richtung des Stahlwerks zum Plac
Centralny.
| team
remote control:
Markus
Bader + Jan Liesegang
mit Krzysztof Chwirot, Tomasz Mikolajewski (Krakau), Frederik Kunkel
und Iris Scherer (Berlin); !!!!!!! with very special thanks to Agata
Dutkowska and Jakub Szreder (Krakau) !!!!!!
in
der Ausstellung
Industriestadtfuturismus (2)
100 Jahre Wolfsburg / Nowa Huta
Ausstellung:
14.10.06 - 19.11.06
Diskussion am Eröffnungswochenende: 15.11.06
Kuratiert
von Jakub Szreder (Krakau) und Martin Kaltwasser (Berlin)
Ein Projekt im Rahmen von „Büro
Kopernikus. Deutsch-Polnische Kulturprojekte“, einer Initiative
der Kulturstiftung des Bundes mit Beteiligung am Deutsch-Polnischen
Jahr 2005/2006.
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